Teneriffa: Insel des ewigen Frühlings

Teneriffa: Insel des ewigen Frühlings

Für immer Frühling

Als „Insel des ewigen Frühlings“ bekannt, bietet sich Teneriffa mit seinem milden Klima ganzjährig als Reiseziel für Ihren Traumurlaub an. Genießen Sie Ihre Ferien 12 Monate im Jahr bei gemäßigtem Klima. Die Nähe zum nördlichen Wendekreis und das hohe Inselrelief sorgen das ganze Jahr über für angenehme Temperaturen. Im Sommer klettern diese in Meeresnähe im Durchschnitt kaum über 30 Grad und im Winter sinken sie kaum unter 18 Grad.

Nord-Süd-Gefälle

Allerdings unterscheiden sich die Temperaturen zwischen dem südlichen und nördlichen Teil der Insel. Im Sommer liegt der Unterschied bei ca.4 Grad, im Winter bei ca. 2 Grad.

Die höheren Temperaturen im sonnenverwöhnten Süden laden ganzjährig  zum Baden an einem der langen Sandstrände ein. Im Sommer lacht die Sonne bis zu 11 Stunden täglich vom Himmel. Jedoch ist die Landschaft im Süden entsprechend karg und trocken und somit eine Herausforderung für die Pflanzenwelt.

Der Norden hingegen erfreut sich – vor allem in den Wintermonaten – durch seine Nähe zu Bergen und Wäldern, öfter an wertvollem Regen, der die Landschaft hier saftig und grün erblühen lässt. Aber auch Sonnenschein kommt im Norden Teneriffas nicht zu kurz.  Wasser, Sonne und verschieden Klimazonen, schaffen optimale Verhältnisse für das Wachsen allerlei exotischer Früchte und Pflanzen, die Sie sonst nur in Asien oder Südamerika finden. Diese können Sie auch während Ihres Urlaubs in unserem Eco-Hostel kennenlernen und genießen. Ob Maracujas, Papayas, Avocados, Tamarillos oder Guaven – um nur eine kleine Auswahl zu nennen! Die nahegelegene Bio-Finca versorgt uns reichlich mit exotischen Köstlichkeiten.

Facettenreiche Trauminsel

Nicht nur der Unterschied von Süd nach Nord wirkt sich auf die Temperatur aus. Natürlich spielen auch die Höhenmeter eine Rolle. Je höher Sie hinauswollen, desto wärmer sollten Sie sich anziehen. Rechnen Sie mit einem ca. ¾ Grad Temperaturunterschied pro Höhenmeter.

Über unterschiedliche Höhenmeter erstrecken sich auch verschiedene Klimazonen. In der Klimazone unter den Wolken, d.h. bis ca, 500 Meter, zeigt sich das Klima eher warm und subtropisch mit viel Sonne und verhältnismäßig wenig Regen. In der Wolkenzone zwischen 500-1000 Meter ist es deutlich kühler und es fällt der meiste Niederschlag, den die insgesamt eher trockene Insel dringend braucht. Über den Wolken ist das Wetter am wankelmütigsten. Es ist geprägt von heißen und trockenen Tagen und sehr kühlen Nächten. Im Winter fällt sogar recht wenig Niederschlag, aber zwischen Januar und März, hüllt sich der Teide auch schon gerne mal in ein Schneemäntelchen ein.

Fliegender Wüstensand – Calima

Calima: Der Himmel wird diesig, Stück für Stück nimmt die Fernsicht ab und es wird spürbar wärmer. Ein typisches Wetterphänomen der kanarischen und kapverdischen Inseln, das ein Stück Sahara auf Teneriffa weht. Trockene, warme Luft aus östlicher Richtung bläst feinen Sandstaub vom nordafrikanischen Festland über die Insel. Die Temperaturen gehen in die Höhe, die Luftfeuchtigkeit nach unten. Das führt nicht selten zu gesundheitlichen Beschwerden. Der trockene Staub kann die Atemwege reizen und auch Kreislaufprobleme sind nicht ungewöhnlich. Der Calima ist ein Wetterphänomen, das auf Teneriffa fast jedes Monat auftritt.